Bikecorner Baar Cham 120

Baar: Mo 13.30 - 18.30
Cham: Mo geschlossen

Di - Fr 08.00 - 12.00 / 13.30 - 18.30
Sa 08.00 - 16.00

Tel Baar 041 763 00 60
Tel Cham: 041 312 00 88

Uebersicht über die Resultate der Teamfahrer

Mit einem breiten Grinsen auf den Gesichtern verliessen wir letzten Freitag die Schweiz in Richtung Südtirol – das erste Endurorennen der Saison stand vor der Tür!
Nach rund 4 Stunden Reisezeit nach Latsch im Vinschgau bezogen wir Stellung auf dem örtlichen Campingplatz, gaben unseren Bikes den letzten Schliff und machten uns auf in Richtung Start/Zielgelände der Veranstaltung.
Bereits nach wenigen Minuten fällt die gelassene, entspannte Stimmung der Fahrer auf. Hier reist niemand aufgrund eines Preisgeldes an – der Spass und das gemeinsame Trailheizen steht für alle im Vordergrund.

Mittels organisiertem Shuttle konnten wir 1200 Höhenmeter ohne Anstrengung erklimmen, vor uns 3 Zeitgewertete Abschnitte (sogenannte Stages) die wir unter die Räder nehmen durften. Wie es an einigen Endurorennen üblich ist konnten die Strecken nicht besichtigt oder trainiert werden – Rennenfahren auf Sicht heisst die Devise.

Nach einer mehrstündigen Erholungsphase stand am Abend bzw. Am Anfang der Nacht noch eine Nachtabfahrt von zirka 120 Höhenmetern auf dem Programm, dessen Aufstieg mit Muskelkraft bewältigt wurde. Der folgende eng gewundene Serpentinentrail bescherte uns drei Fahrern flowige Träume für die darauffolgende Nachtruhe.

Der Samstag bestand aus 4 Stages, die allesamt einen ruppigen Endurocharakter aufwiesen – inklusive kraftraubenden und lungenstrapazierenden Gegenanstiegen. Per Shuttle ging es 700 Meter in die Höhe, die andere Hälfte des Anstiegs mussten unsere Waden abarbeiten. Die Rennabschnitte, sowie nichtgewertete Linktrails trieben zu Linienexperimenten, Verfolgungsrennen und Freudezurufen an. Da die Startreihenfolge bei diesem Rennformat selbst gewählt werden kann fuhren wir jeweils als geschlossenes Team die Strecken direkt hintereinander ab – ganz wie wir es bei unseren üblichen Biketouren machen. Ganz nach der Redewendung: Geteilte Freude ist doppelte Freude

Den meisten Fahrern stand dann Sonntagmorgens bereits die Anstrengung und Müdigkeit ins Gesicht bzw. die Augenringe geschrieben. Nach weiteren 3 Singletrail-Stages und gefühlten 10'000 Höhenmetern uphill beendeten wir das Rennen mit einer erfreulichen 0-Sturz-0-Defekt-1-Platten Bilanz und pilgerten in Richtung Rangverkündigung. Mit den Plätzen 18, 33 und 47 platzierten wir uns alle im vordersten Drittel, der 8te Rang in der Teamwertung unterstrich unsere Freude.

Der DM-Teambus wurde wieder beladen und der Dieselmotor trat seine mehrstündige Rückreise nach Zug an.

Bis zum nächsten Event in Flims – Let's get it on !

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